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Unsere nächste theakult-Theaterproduktion

UNBESCHREIBLICH WEIBLICH: FEMME!


Mein Frausein liegt auf einem Silbertablett
jenseits meiner Erwartungen
gefunden in meinem Körper,
der Heimat ist und Vertrauen.
(Karin Punitzer)

Unbeschreiblich weiblich: Femme!



Zukunft

Wir leben in einer Raumzeit, mitten drin in einem Bewusstseinspunkt und in einem evolutionären Fluss der Befreiung, in dem sich alles bedingt, alles wird erscheinen wie bei Plato rund und vielfältig. Ein Gesicht mit vielen Gesichtern. Die Zeit ist nicht mehr heute. Die Gedanken, Theorien und sozialen Begebenheiten unserer Zeit sind gestrig, weil wir den nächsten Schritt heraustreten aus den Bildern unserer Begrenztheit, aus den Grenzen der gegenwärtigen Bedingtheiten, für die Einheit jener Zeit, für die Gedanken jener Zeit gibt es noch kein Maß, gibt es noch keine Sprache. Was heute weiblich, was heute männlich kann neue Bilder gebären, manches könnte gestern bereits gewesen sein, manches wird nie gewesen sein und manches wird …


Was die Zukunft bringt: Ich weiß es nicht, aber ich weiß, sie hat bereits begonnen.

(Karin Punitzer)


Wir sind, was man so nicht kennt. 
Same same but different.
(Sophie Reyer)

Unbeschreiblich weiblich: Femme!